April 5, 2009 um 7:59
· Gespeichert unter Allgemeines ·Verschlagwortet mit das Böse, Ernst Jünger, Radikalität, Sünde
Ein Gedanke, den ich bei Ernst Jünger aufgeschnappt habe:
Die größte Sünde ist nicht böse zu sein, sondern stumpf.
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März 24, 2009 um 7:36
· Gespeichert unter Kaballah ·Verschlagwortet mit Dualität, Egoismus, Geschöpf, Gott, Kaballah, Schöpfung, spirituelle Lehre
was heute hängen blieb, überwiegend in eigenen Worten:
- Gott, der als Licht „wirkt“, hat nur ein Geschöpf geschaffen, von dem alle anderen Geschöpfe praktisch so eine Art „Teilglied“ sind.
- Gott, als Licht, kann nur geben. Wir, als Gefäße, können nur empfangen.
- Es gibt gewissermaßen einen falschen und einen richtigen Egoismus. Grundsätzlich können wir gar nicht anders als egoistisch zu sein. Wir sind immer „egoistisch“, ganz unausweichlich und in jedem Moment. Dieses grundsätzliche Verlangen ist ein Naturgesetz. Einen Unterschied macht aber die Absicht, die sich parallel dazu entweder auf das Geben oder Nehmen ausrichten kann. Wir können nehmen wollen, um zu nehmen, oder wir können nehmen wollen, um zu geben. (Der einzige Geber ist Gott.)
- Die Unterscheidung zwischen materieller und spiritueller Welt ist wesentlicher Bestandteil der Lehre. Die Entwicklungsstufen in der spirituellen lassen sich in 125 Stufen unterteilen.
[Wie hieß nochmal die Schwelle zwischen materieller und spiritueller Welt?]
- Drei Dinge seien nötig, um zum Licht hin aufzusteigen: 1. Studium der richtigen Schriften 2. Einen Lehrer 3. Eine Gruppe.
- Kaballah ist die Lehre von der Schöpfung im spirituellen, für uns „unsichtbaren“ Bereich.
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März 15, 2009 um 9:18
· Gespeichert unter Allgemeines ·Verschlagwortet mit Freundlichkeit, Liebe, Religion
Man sollte im religiösen Kontext „Liebe“ häufig einfach durch „Freundlichkeit“ ersetzen und man wäre viel näher an der Wahrheit dran.
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März 13, 2009 um 11:29
· Gespeichert unter Thesen und Wiederholungen ·Verschlagwortet mit Angst vor Vergessen, Denken, Fühlen, Gefühl, Wissen
Endlich verstehe ich diese quälende Gefühl, diese quälende Leidenschaft, doch unbedingt noch etwas ausdrücken zu wollen, noch etwas sagen zu wollen, bevor man weitergeht und sich mit etwas anderem beschäftigt…
Ich verstehe, wie es existieren kann parallel zu dem gefühlten Wissen, dass für das Leben im Grunde doch kein spezielles Wissen notwendig ist: Es entsteht immer nur im Kontext eines Denkpfads. Das fehlende Element, das nicht vergessen werden darf, hat nur dort seinen Platz. Im Gefühl verbleiben tut aber der Eindruck des vergangenen Denk-Moments.
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März 13, 2009 um 12:52
· Gespeichert unter Thesen und Wiederholungen ·Verschlagwortet mit das Leben, Heiligkeit
Das Leben ist nur dann heilig, wenn es großartig ist.
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März 13, 2009 um 8:40
· Gespeichert unter Allgemeines ·Verschlagwortet mit das Wort, Johannes-Evangelium, Worte
und das Wort war in Gott und Gott war das Wort…
doch wo ist das Wort jetzt? ….
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