Archiv für Thesen und Wiederholungen

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Endlich verstehe ich diese quälende Gefühl, diese quälende Leidenschaft, doch unbedingt noch etwas ausdrücken zu wollen, noch etwas sagen zu wollen, bevor man weitergeht und sich mit etwas anderem beschäftigt…
Ich verstehe, wie es existieren kann parallel zu dem gefühlten Wissen, dass für das Leben im Grunde doch kein spezielles Wissen notwendig ist: Es entsteht immer nur im Kontext eines Denkpfads. Das fehlende Element, das nicht vergessen werden darf, hat nur dort seinen Platz. Im Gefühl verbleiben tut aber der Eindruck des vergangenen Denk-Moments.

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Das Leben ist nur dann heilig, wenn es großartig ist.

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